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Liebe Leserin, lieber Leser!

Wird’s besser? Wird’s schlimmer? Zeiten ändern sich! Wollen verändert werden – ändern einen selbst. Ein probates Mittel bei Veränderungen ist Zuversicht. Die gibt’s umsonst. Von Gott. Davon machen wir in der Gemeinde Reden. Und tun und wagen auch manches. Lesen Sie also, was in Unterbarmen verändernd los und Sache ist: Die Fastenaktion 7-Wochen-Ohne unter dem Motto „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus!“ ermutigt zur Option, dass jeder versuchen kann, die jetzige Zeit zur besten zu machen, statt auf die beste immer nur zu warten. Schließlich hat die ‚heilige Familie’ mit gewisser Zuversicht die Flucht in ungewisse Zukunft riskiert – und überlebt. Und der Weltgebetstag aus Simbabwe unter dem Motto „Steh auf und geh!“ konfrontiert mit der Frage, was es bedeuten kann, im Hier und Jetzt zu leben angesichts Verheerung durch Naturgewalten, desolater Wirtschaftslage und allgegenwärtiger Gewalt. Es lebt sich besser mit Zuversicht. Lesen Sie also, was in Unterbarmen verändernd los und Sache ist! Und riskieren Sie mit Ihrer Teilnahme an den Angeboten in Ihrer Gemeinde auch die Erfahrung, wie der Glaube zur Zuversicht anstiftet und dadurch bei Veränderungen im Leben helfen kann. Gott schenkt Zuversicht. Umsonst! Nicht vergeblich. In diesem Sinne wünsche ich eine überraschend lebendige Passionszeit. Ihr

Dieter W. Albat