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HERZLICH WILLKOMMEN IN UNSEREM GEMEINDELEBEN.

 



Liebe Leserin, lieber Leser!

Menschen bringen auf viele Weise zum Ausdruck, was ihnen besonders wichtig ist. Da ist der Sticker auf dem Auto mit dem Fußballverein oder ein Symbol oder Spruch für oder gegen etwas. Da ist das Tattoo mit einem Lebensthema oder wichtigen Namen. Da wird hier Flagge gezeigt oder dort öffentlich demonstriert, wie Menschen sich zur lebenswichtigen Aufgabe ‚Klimaschutz‘ bekennen. Auch für den christlichen Glauben ist das Sich-Bekennen von Anfang an ein Kernanliegen. Das älteste Bekenntnis bringt das extrem kurz auf den Punkt: „Jesus Christus ist (mein) Herr“. Und im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir regelmäßig gemeinsam, dass Gott als Schöpfer, Jesus als sein Sohn und die durch den Heiligen Geist gestiftete Gemeinschaft der Gläubigen für unser Leben Bezugspunkte sind. Im Bekennen drücken wir aus, was wir für wesentlich halten, und auch wer wir sind und sein wollen. Dabei halten wir uns selbst nicht für die, die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, sondern für die, die sich der Herausforderung durch das stellen, was ihr Leben bereichert und verändert. Sich bekennen tut unserer Seele gut! Und es bringt uns ins freundliche Gespräch mit anderen. Wir wollen das, was unser Leben erhellt, nicht im Dunkeln lassen. Was in einem bekannten Kirchenlied gesungen wird, soll auch Kraft in unserem Leben entfalten: „Es gilt ein frei Geständnis in dieser unsrer Zeit, ein offenes Bekenntnis bei allem Widerstreit, trotz aller Feinde Toben, trotz allem Heidentum, zu preisen und zu loben das Evangelium!“ Herzlich:

Ihr Dirk Frickenschmidt.